“Wie sieht wohl die Zukunft der Büro- und Zusammenarbeit in Betrieben aus” – diese und ähnliche Fragen werden derzeit vielfach in den Medien diskutiert. Wenngleich man es kaum noch hören oder schreiben mag, hat doch die Corona-Pandemie mit „Social Distancing“ in vielen Unternehmen die Digitalisierung im Hinblick auf Homeoffice, aber auch die kompetente Abwicklung von Projekt- und Kundenterminen vorangetrieben. So auch bei uns: Flexible Homeoffice-Modelle sind und bleiben fest in unserem Arbeitsalltag integriert. Unseren Kunden begegnen wir auch immer stärker virtuell; das sogar in Kreativworkshops wie unseren vielen User Experience-Sessions im Januar, wo eine nicht physische Anwesenheit lange Zeit undenkbar gewesen wäre. Wie das geht? Mit der richtigen Vorbereitung und dem passenden Methoden- und Tool-Mix lässt sich jeder Workshop auch erfolgreich im virtuellen Raum durchführen.

So ist es beispielsweise sinnvoll, den klassischen ganztägigen Präsenzworkshop in mehrere kurze Blöcke aufzuteilen, damit die Teilnehmer auch definierte Zwischenräume haben, um dem Tagesgeschäft nachgehen zu können. Zudem werden Tools gebraucht, mit denen sich die persönliche Zusammenarbeit z. B. an einer Tafel gut simulieren lässt. Denn eins zeigt sich deutlich: Permanentes, aktives Involvement ist das A und O, um die Aufmerksamkeit nicht zu verlieren.

Wer weiß, vielleicht etablieren sich irgendwann virtuelle Meetings sogar als neuer Standard und nur noch einzelne Formate finden in Präsenz statt. Egal wie – wir werden vorbereitet sein.

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